Kitchenstory…Süßkartoffel-Kichererbsen-Suppe

…und weil ich im Moment nicht groß zum Essen gehen komme….gibt es heute wieder ein Rezept.

Passend zum Herbstanfang ne Suppe 🙂

Suppen sind ja nicht nur Seelenschmeichler und Bauchwärmer, sie eignen sich auch prima zum detoxen, als Zahnarzt-Behandlungs-Notessen oder als „hippe“ aber totale oldschool-Idee bei nem Event in der Flasche – mit Strohhalm.

Mein Gedanke bei der Suppe war nur: „HILFE!!!!!!HUNGER!!!!!!SCHNELL!!!!!“

Und weil der Lieferservice in Eppendorf so lange braucht wie meine Suppe….hab ich Geld gespart und die Vorräte aufgebraucht.

Süßkartoffel-Kichererbsen-Suppe mit Cashewkernen

Rezept für 1 Person und deren Persönlichkeiten:

  • 1 etwas größere Süßkartoffel
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Ras el Hanout
  • 1 EL Curry
  • 1 EL Paprika
  • 1 EL gutes Olivenöl
  • 1 handvoll Cashewkerne

how-to-do:

  • Süßkartoffel schälen und in Stücke schneiden – ein paar Stücke zur Seite legen
  • Kichererbsen abtropfen lassen
  • Süßkartoffel und Kichererbsen im Topf ordentlich anbraten
  • Gemüsebrühe dazugeben und ein wenig kochen lassen
  • die Suppe pürieren und dann mit Ras el Hanout, Paprika, Salz und Pfeffer würzen
  • die Suppe ein bisschen köcheln lassen, damit die Gewürze sich entfalten können
  • Cashewkerne und restliche Süßkartoffeln anbraten – in Olivenöl oder Kokosöl

Ist die Suppe noch etwas zu dick, einfach ein bisschen warmes Wasser dazugeben, bis sie die Konsistenz hat, die ihr gerne mögt – entweder „alle Zähne im Mund“ oder „Gebisslos“

Suppe vor dem Servieren dann mit Cashews und Süßkartoffel sowie Thymian ästhetisch dekorieren und sich dann ordentlich den Magen wärmen lassen!

Ich bin ja ein absoluter Suppenkasper. Kürbis, Kartoffel, Linsen, Kichererbsen, Brokkoli, Zucchini…was auch immer – ich liebe Suppen! Deshalb gibt es hier eventuell auch noch die ein oder andere Suppe mehr auf dem Blog….sorry – not – sorry!

Manch einer würd jetzt wahrscheinlich dennoch sagen „bissi wenig Gewürze“ oder „Suppe……..ohne Fleisch….“

Ich habe aber festgestellt, dass es viel spannender ist, wenig Gewürze zu nutzen und dafür den Geschmack der Zutaten zu schmecken, als wenn man seine Suppe überwürzt und das Gehirn Brokkoli sieht aber Pommes schmeckt!

In diesem Sinne – fröhliches Suppe kochen!

Euer Elbwidder…von der Sonne angestrahlt!

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